nur auf erden

Als einstmals Rom und Babylon
Zu Schutt und Staub versanken,
Da war dies einzig Neid und Gier
Und schließlich Hass zu danken.

Es blieb ein Traum vom Himmelreich,
Das alle Tage währt,
Wo jedem Menschen ewiglich
Nur Gutes widerfährt.

Man glaubte, dann bei Gott zu sein,
Der uns mit seinem Licht
Die Ruhe und den Frieden schenkt.
Allein: ich glaub es nicht.

Was spricht dafür, dass nach dem Tod
Was hier nicht ward, könnt werden?
Das Glück was jeder sich erhofft,
Liegt einzig hier auf Erden.

Wenn jeder dies zum Glauben nähm,
Das Warten wär vorbei.
Wir haben unser Himmelreich
Im Hier und Jetzt - wir zwei.

 

chimp

3.2.07 14:00

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