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artikel vom 27.04.2007

Haette man Johannas Artikel im Original stehen lassen, waere mehr Freude beim Lesen aufgekommen - findet Falko. Und Johanna ohnehin. Wer noch? Wir streben demnaechst gegen die SZ eine Klage wegen Verletzung des Urheberrechts und Schaendung geistigen Eigentums an.

Trotzdem:

http://www.sz-online.de/jungeszene/artikel.asp?id=1475271

3 Kommentare 1.5.07 09:06, kommentieren

immer noch christchurch

Da sind wir nun in Neuseeland und man erwartet grossartige, spannungsreiche Nachrichten von uns. Aber da muessen wir euch leider enttaeuschen.

Wir sind nach wie vor in Christchurch, arbeiten weiterhin um die 40 Stunden im "Fat Eddies", sind inzwischen krank und etwas heimatbeduerftig.

In 2 Wochen verlassen wir Chch, reisen die Suedinsel ab und dann geht unser Flieger auch schon am 4. Juli Richtung Deutschland. In Anbetracht der bevorstehenden Termine im Juli werden wir uns an dieses Datum halten, und nicht, wie zwischenzeitlich geplant, verlaengern.

 

2 Kommentare 14.5.07 07:06, kommentieren

die bar

Falko beim arbeiten. Und Rick, unser Manager.....

 

3 Kommentare 23.5.07 10:37, kommentieren

jozapf

Johanna beim Bierzapfen. Erdinger. Weissbier. Deutsches Weissbier.

2 Kommentare 23.5.07 10:39, kommentieren

el kitchenhando

 

 

Unser Kitchenhand. Scheisse gefaehrlich. Wennde was wegisst, gibts aerger ;-)

4 Kommentare 23.5.07 10:40, kommentieren

fat eddies spinners

 

Sam und Willy. Mitarbeitende Bartender...oder sowas aehnliches.

1 Kommentar 23.5.07 10:41, kommentieren

29.05.2007, nirgendwo

Das erste mal nach drei Monaten Christchurch sind wir wieder auf Tour. Frei. Wunderbar. Im beschaulichen Staedtchen Timaru verbringen wir die erste Nacht - mit diesem Ausblick aus der Heckklappe:

Da wir es nicht gewoehnt sind, schon um 7 ins Bett zu gehen und Mitternacht immer noch wach liegen, beschliessen wir, noch in dieser Nacht weiter zu fahren.

Nach 20 km faengt Vanette an zu rauchen und zu tuckern, bei jedem Tritt auf's Gas rattert es gewaltig unter Falko's Sitz (wo der Motor liegt) und irgendwann verschwindet er (also Falko) in Nebelschwaden.

Vanette kommt auf der Landstrasse in einer denkbar bloeden Kurve zum Stillstand. Zum endgueltigen Stillstand, denn an Neustart ist nicht zu denken.

Johanna muss ans Steuer waehrend Falko die Vanette schiebt. Gluecklicherweise ist es nur ein halber Kilometer, bis wir eine verlassene Einfahrt und eine ruhige Wiese zu unserer Linken ausmachen. Vanette rollt aus und wir sind endlich muede genug, um einzuschlafen. Bleibt uns ja nichts anderes uebrig.

Am naechsten Morgen bietet sich uns folgender Anblick:

Der Motor hat sich inzwischen abgekuehlt und so wagen wir es, ins naechstgelegene Doerfchen zu fahren. Dort gibt uns ein alter Mann, der in seiner seit Jahren geschlossenen Werkstatt noch Oldtimer restauriert, kund, dass Vanette im Eimer ist, eine Reparatur mehr kosten wuerde, als der ganze Haufen noch wert ist. Ausserdem wuerden wir hoechstens noch zwei Kilometer weit kommen, sollten wir jetzt versuchen, mit Vanette weiterzufahren.

Nunja, wir haben es immerhin zurueck nach Timaru geschafft. Vanette wird in diesen Minuten noch in der Werkstatt gecheckt und repariert und wir muessen drum auch gleich wieder los, um sie abzuholen.

Diese Tour kostet uns mehr Nerven, als die Arbeit in der Bar:

 

1 Kommentar 31.5.07 04:48, kommentieren

die kitchenhands

Kaile, der Meister des schmackhaften Knoblauchbrotes:

Martin und Kaile, Psychos vor dem Herrn.

31.5.07 04:54, kommentieren

ladykiller

Falko's Sonntagsbeschaeftigung - wehrlosen Maedels die Schluepper runterziehen.

(Anmerkung der Redaktion: Hierbei handelt es sich um unsere Barhocker, die ukrainischen Nymphen nachempfunden sind.)

Paolo Pinkel.

31.5.07 04:56, kommentieren

gestrandet

2 Kommentare 31.5.07 04:57, kommentieren