el kitchenhando

 

 

Unser Kitchenhand. Scheisse gefaehrlich. Wennde was wegisst, gibts aerger ;-)

4 Kommentare 23.5.07 10:40, kommentieren

jozapf

Johanna beim Bierzapfen. Erdinger. Weissbier. Deutsches Weissbier.

2 Kommentare 23.5.07 10:39, kommentieren

die bar

Falko beim arbeiten. Und Rick, unser Manager.....

 

3 Kommentare 23.5.07 10:37, kommentieren

immer noch christchurch

Da sind wir nun in Neuseeland und man erwartet grossartige, spannungsreiche Nachrichten von uns. Aber da muessen wir euch leider enttaeuschen.

Wir sind nach wie vor in Christchurch, arbeiten weiterhin um die 40 Stunden im "Fat Eddies", sind inzwischen krank und etwas heimatbeduerftig.

In 2 Wochen verlassen wir Chch, reisen die Suedinsel ab und dann geht unser Flieger auch schon am 4. Juli Richtung Deutschland. In Anbetracht der bevorstehenden Termine im Juli werden wir uns an dieses Datum halten, und nicht, wie zwischenzeitlich geplant, verlaengern.

 

2 Kommentare 14.5.07 07:06, kommentieren

artikel vom 27.04.2007

Haette man Johannas Artikel im Original stehen lassen, waere mehr Freude beim Lesen aufgekommen - findet Falko. Und Johanna ohnehin. Wer noch? Wir streben demnaechst gegen die SZ eine Klage wegen Verletzung des Urheberrechts und Schaendung geistigen Eigentums an.

Trotzdem:

http://www.sz-online.de/jungeszene/artikel.asp?id=1475271

3 Kommentare 1.5.07 09:06, kommentieren

Raetsel

Manchmal kommt einem durch Zufall skurilles Zeug vor die Linse. Und nein, dass hier ist nicht in einer Kunstausstellung fotografiert worden. Das waere einfallslos.

Also: Was ist das?

 


5 Kommentare 24.4.07 03:27, kommentieren

                         

                           

 

                           

 

                           

Ja, ich weiss, dass ist old school und kitschig. Aber ich mags trotzdem.

 

                           

 

                           

Ein super geiler Plattenladen in Christchurch. Leider gibt es hier keine David Bowie Original Platten. Oder zum Glueck . . . .

 

                          

Im angesagtesten Cafe der Stadt stand sie da. . . . . .

 

                          

                                          Coffee and Cigaretts in the american way

 

                             

 

 

                                                      

 

Zu Hause im " Fat Eddies", der Jazzkneipe in der wir jetzt arbeiten. Fotographiert  vom Dachgeschoss aus.Ist noch nicht nachbearbeitet. Kommt aber noch.

 

 

 

 

24.4.07 03:25, kommentieren

jazzfanatics

Manchmal muss man einfach Glueck haben.

Man kann wochenlang krampfhaft durch diese Stadt rennen, jedem Job-Offer nachlaufen und Lebenslaeufe zur Bewerbung abgeben, ohne auch nur eine einzige Rueckmeldung, geschweige denn einen Job zu bekommen.

Und dann holter-di-polter macht eine neue Jazz-Bar im Alternativ-Viertel der Stadt auf, bietet jeden Abend geniale Live-Musik, eine gediegene Atmosphaere, erlesene Weine, reichlich Platz, bequeme Couch-Ecken zum Ausspannen und statt nur Stammgaeste da zu sein, bekommen wir beide einen Job dort. - Johanna wieder als Bartenderin und Kellnerin, Falko vorerst als Glas-Polierer und Kaffee-Kocher, immerhin mit der Perspektive, sich hochzuarbeiten.

Und diesmal gibt es nicht nur kuemmerlichen Mindestlohn sondern fuer hiesige Verhaeltnisse respektable 6,50 Euro.

Unter diesen Vorzeichen bleiben wir gern weitere 4 Wochen hier in Christchurch, geniessen die gluecklichen Umstaende, leben uns hier angenehm ein und verknusen so auch das Herbstwetter und die bestaendig kuerzer werdenden Tage.

Wobei: Ein bisschen neidisch sind wir schon auf den warmen Fruehling, der Euch in Deutschland gerade den Pelz braeunt.

4 Kommentare 19.4.07 08:13, kommentieren

04.04.2007, Christchurch

Die Naechte werden kaelter und trotzdem wir in enger Umarmung schlafen, zittern wir schon mal arg oder wachen unvermittelt auf. So auch in dieser Nacht. Es ist wohl gegen drei Uhr morgens. Das Zittern ist schon mehr ein Beben. Wir kommen langsam aus dem Halbschlaf zu uns, schauen uns verwundert an und bemerken schliesslich, dass nicht wir es sind, die zittern, sondern gar der ganze Van wackelt. Neugierig krabbeln wir zur Heckklappe, die das Epizentrum der Erschuetterungen zu sein scheint, ziehen vorsichtig die Vorhaenge zurueck - und entdecken ein Paerchen, dass hemmungslos knutschend an unserem Van lehnt. Die beiden sind so innig ineinander versunken, dass sie erst nach dem dritten Klopfen unsererseits kichernd weiterziehen. Eine weitere Minute spaeter hat sich die Vanette ausgeschaukelt und uns wieder in den Schlaf gewiegt.

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.

2 Kommentare 12.4.07 07:27, kommentieren

artikel vom 30.03.2007

Wieder ist ein Monat rum, was man am einfachsten daran erkennt, dass Johanna sich einige Stunden zurueckzog, recherchierte, gruebelte, tippte, verwarf, ueberarbeitete und schliesslich in ein Internet-Cafe spraddelte, Mail und Bilder abschickte - in der Hoffnung, diesmal werde nicht nur die Haelfte des Geschriebenen auch gedruckt. Und siehe da:

http://www.sz-online.de/jungeszene/artikel.asp?id=1449559

12.4.07 07:14, kommentieren